Beschreibung:
Die in die Jahre gekommene, durch den politischen Aschermittwoch weithin bekannte Nibelungenhalle konnte den Anforderungen an das aktuelle Veranstaltungsgeschehen nicht mehr gerecht werden. Die Stadt Passau plante deshalb auf einem Entwicklungsgelände im Stadtteil Kohlbruck einen Ersatzbau. ARTES in Zusammenarbeit mit der STÄDTEBAU GmbH wurde mit der fachspezifischen Absicherung und der planerischen Verfeinerung beauftragt.
Die bauliche Realisierung erfolgte durch eine städtische Tochtergesellschaft und die städtischen Fachämter termingerecht und im Rahmen der vorab ermittelten Baukosten.
Die neue Halle erfreut sich eines regen Veranstalterinteresses. Auch der politische Aschermittwoch wurde bereits mit Bravour gemeistert.
Die in die Jahre gekommene, durch den politischen Aschermittwoch weithin bekannte Nibelungenhalle konnte den Anforderungen an das aktuelle Veranstaltungsgeschehen nicht mehr gerecht werden. Die Stadt Passau plante deshalb auf einem Entwicklungsgelände im Stadtteil Kohlbruck einen Ersatzbau. ARTES in Zusammenarbeit mit der STÄDTEBAU GmbH wurde mit der fachspezifischen Absicherung und der planerischen Verfeinerung beauftragt.
Die bauliche Realisierung erfolgte durch eine städtische Tochtergesellschaft und die städtischen Fachämter termingerecht und im Rahmen der vorab ermittelten Baukosten.
Die neue Halle erfreut sich eines regen Veranstalterinteresses. Auch der politische Aschermittwoch wurde bereits mit Bravour gemeistert.
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| Daten |
| Bearbeitungszeitraum 1998 |
| Bauherr Grundstücksverwertungs- gesellschaft der Stadt Passau |
| Saal 2.900 m² (teilbar) |
| Galerie 480 m² |
| Foyer 1.150 m² |
Leistungen von ARTES (in Zusammenarbeit mit der STÄDTEBAU GmbH)
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