Georg-Friedrich-Händel-HALLE
Beschreibung:

Wenige Jahre nach der Wende machte sich die Stadt Halle (Saale) auf, ihren lang gehegten Wunsch zu realisieren, eine Konzerthalle für das Philharmonische Orchester und die traditionsreichen Händelfestspiele zu bauen und damit ihren Ruf als Kulturhauptstadt Sachsen-Anhalts zu festigen.

In enger Zusammenarbeit der Stadt Halle mit ARTES, deren Muttergesellschaft STÄDTEBAU Helmut Baum GmbH, Stuttgart, und der Kulturwissenschaftlerin Dr. Cornelia Dümcke, Berlin, entstand der Plan, die Halle so auszulegen, dass sie für kulturelle Veranstaltungen und Kongresse gleichermaßen nutzbar ist. Damit wurde der Grundstein für eine besonders wirtschaftliche Betriebsführung gelegt.Planung und Bau wurden über ein ppp-Modell abgewickelt. Im Auftrag des Generalunternehmers wurde die Projektsteuerung durch die ARTES-Muttergesellschaft STÄDTEBAU Helmut Baum GmbH, Stuttgart, übernommen. Knapp 2 Jahre vor der Eröffnung übernahm ARTES die Betriebsvorbereitung. Einweihung und Betriebsaufnahme erfolgten pünktlich zum 15.10.1998.
ARTES hat die Betriebsführung in den ersten 10 Jahren übernommen und die Georg-Friedrich-Händel-HALLE zur wirtschaftlichsten kommunalen Veranstaltungshalle in ihrer Kategorie entwickelt.
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Daten   
Planung und Bau   
Juni 1995 - Okt. 1998 
Betriebsführung   
Okt. 1998 - Dez. 2008
Bauherr   
Stadt Halle (Saale)
Großer Saal   
1.500 m²
Kleiner Saal   
310 m² (teilbar)
Atelier   
150 m²
2 Seminarräume
je 30 m²
8 Tagungsbüros
je 20 m²
Foyer
600 m²   
Leistungen von ARTES

  • Marktanalyse
  • Planungskonzept
  • Marketing- und Betriebsführungskonzept
  • Projektsteuerung
  • Betriebsführung

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